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Profitabilität im Blick behalten

06. Mai 2026

Deckungsbeitragsrechnung mit CAS genesisWorld

Wer sind Ihre wirklich wertvollen Kunden? Welche Projekte lohnen sich – und welche fressen unterm Strich nur Zeit und Ressourcen? Die Antwort darauf liefert eine konsequente Deckungsbeitragsrechnung.

In unserer 5-teiligen Blogserie zeigen wir Ihnen, wie Sie mit der CRM-Lösung CAS genesisWorld genau diese Transparenz schaffen – und zwar praxisnah, ohne Excel-Wildwuchs.

Das erwartet Sie in der Serie:

  • Wieviel verdiene ich wirklich mit einem bestimmten Kunden?
  • Nach welchen Kriterien klassifiziere ich meine Kunden (ABC-Analyse)?
  • Welche Kunden verursachen mehr Kosten, als sie einbringen?
  • Wie erfolgreich war ein einzelnes Projekt?
  • Welchen Deckungsbeitrag liefert eine Marketingkampagne?
  • Wie produktiv sind meine Mitarbeiter im Projektgeschäft?
  • Wie hoch sind meine tatsächlichen Aufwände für Gewährleistung?

Die wichtigsten Grundbegriffe kurz erklärt

Deckungsbeitrag 1 vs. Deckungsbeitrag 2

Der DB1 ist die einfache Differenz zwischen Umsatz und direkten Kosten.
Deutlich aussagekräftiger ist der DB2, denn er berücksichtigt zusätzlich interne Verrechnungskosten und kalkulatorische Kosten – und zeigt so den tatsächlichen Beitrag zum Unternehmensergebnis.

Einzel- vs. Gemeinkosten

Einzelkosten lassen sich direkt einem Kunden oder Projekt zuordnen – z. B. Wareneinkauf, externe Dienstleister oder projektbezogene Vertragskosten.  
Gemeinkosten (wie Miete, Buchhaltung oder Back-Office) sind indirekt und müssen über Verteilungsschlüssel zugewiesen werden. Die richtige Schlüsselung ist anspruchsvoll, aber essenziell für belastbare Zahlen.

Personalkosten & Zeiterfassung – der größte Hebel

Gerade in dienstleistungsorientierten Unternehmen sind Personalkosten der dominierende Kostenblock.
Eine einfache Kommen/Gehen-Erfassung reicht hier nicht aus. Entscheidend ist die projektbezogene Zeiterfassung – also die Zuordnung jeder Tätigkeit zu einem konkreten Projekt, inklusive Verwaltungs- und Vertriebsanteilen.
Der Verrechnungssatz orientiert sich dabei an den individuellen Lohnkosten der Mitarbeiter. Schon in der Projektvorkalkulation wird dies zum entscheidenden Faktor.

Die Blogserie im Überblick

Teil 1: Kunden- und Projektverwaltung  
Teil 2: Umsatz – Ausgangsrechnungen in CAS genesisWorld erstellen oder aus ERP-Systemen importieren  
Teil 3: Einkauf – Eingangsrechnungen mit Projekten und Kunden verknüpfen  
Teil 4: Projektbezogene Zeiterfassung  
Teil 5: Ad-hoc-Reports und individuelles Berichtswesen  

 

DB-Rechnung mit Ihrem CRM

Effizienter, transparenter, erfolgreicher – behalten Sie Ihre Margen im Griff.

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