Mobile Device Management: Bring Your Own Device (BYOD)

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Die massenhafte Verbreitung von Smartphones, Tablets und Notebooks in Unternehmen hat für die IT-Abteilungen ein komplett neues Aufgabengebiet mit sich gebracht - das so genannte Mobile Device Management (MDM) - die Mobilgeräteverwaltung.

In unserer Blogartikelserie beleuchten wir die wichtigsten Bereiche und den Nutzen von Mobile Device Management.

Teil 4: BYOD (Bring Your Own Device)

Unter BYOD (Bring Your Own Device) oder Consumerization versteht man die teils geschäftliche, teils private Nutzung von Geräten. Dieses IT-Konzept ist für Schadsoftwareangriffe besonders anfällig und somit der Albtraum vieler IT-Administratoren. Wie schützen Sie Ihr Unternehmen vor diesen Gefahren?
Administratoren können IT-Consumerization und BYOD nicht länger ignorieren. Mitarbeiter wollen ihre Smartphones und Tablets für möglichst alle Anwendungsbereiche nutzen, sie haben sich an die einfache Handhabung und ständige Verfügbarkeit gewöhnt und wollen diesen Komfort auch in ihrem Berufsalltag nicht missen. Mobile Geräte bieten eine Reihe potenzieller Vorteile für die Produktivität der Mitarbeiter, Ziel eines sinnvollen Mobile Device Management sollte daher sein, diese Produktivität zu maximieren und gleichzeitig die Sicherheit der Unternehmensdaten zu gewährleisten und Kosten zu senken.

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Marketing-Automation auch für KMU

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Kunden legen immer mehr Wert auf individuelle Ansprache und Betreuung. Auch kleine und mittelständische Unternehmen können zukünftig kundenzentriert kommunizieren - CAS genesisWorld und Evalanche sorgen für mehr Customer Centricity im Mittelstand.

Lösungen für Marketing-Automation wurden bisher meistens nur in Großunternehmen eingesetzt – für kleine und mittlere Unternehmen überstiegen Komplexität und Kosten oft die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten.
Aus diesem Grund haben sich die CAS Software AG und die Starnberger SC-Networks GmbH zusammengetan und bieten eine praxistaugliche Lösung an, die CRM und Marketing-Automation für den Mittelstand vereint.

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Unternehmen müssen kundenzentriert handeln

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„Customer Centricity“ – als Schlagwort erstmals ca. 2009 aufgetaucht, ist seit Jahren in aller Munde. Aber was ist das eigentlich genau?

Customer Centricity ist viel mehr als Marketing und auch nicht gleichzusetzen mit reiner Kundenorientierung. Im Grunde ist Customer Centricity eine tiefgreifende Unternehmensstrategie, die sich am Einzelkunden als Führungsgröße orientiert. Der Fokus liegt nicht auf dem Produkt oder der Dienstleistung, sondern direkt beim Kunden.
Unabhängig davon, wie viele Kunden ein Unternehmen hat: im Mittelpunkt steht der einzelne Kunde, denn jeder Mensch ist individuell und hat andere Bedürfnisse – deshalb sollte auch jeder Mensch individuell angesprochen werden. Der Kunde muss im Zentrum stehen und im Unternehmen müssen das alle Mitarbeiter wissen und leben.

Und was bringt mir Customer Centricity?

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So werden Ihre Diensthandys und -Tablets DSGVO-konform

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Auch nach dem Inkrafttreten der neuen Datenschutz-Grundverordnung am 25.05.2018 sind noch längst nicht alle Fragen beantwortet.

Wie in den vergangenen Tagen und Wochen in den Medien mehrfach berichtet wurde, verstößt offenbar die Nutzung des Messenger-Dienstes WhatsApp auf Diensthandys gegen die DSGVO.
Konkret liegt das Problem darin, dass Whatsapp, wie das Unternehmen in seinen Datenschutzbestimmungen schreibt, Daten international nutzt: "WhatsApp Inc. teilt Informationen weltweit, sowohl intern mit den Facebook-Unternehmen als auch extern mit Unternehmen, Dienstleistern und Partnern und außerdem mit jenen, mit denen du weltweit kommunizierst. Deine Informationen können […] beispielsweise in die USA oder andere Drittländer übertragen oder übermittelt bzw. dort gespeichert und verarbeitet werden."

Personenbezogene Daten aus den am eigenen Smartphone gespeicherten Adressbüchern werden also an WhatsApp und verbundene Unternehmen übertragen. Dafür benötigt man aber laut DSGVO die Zustimmung jedes einzelnen Kontakts. Da dies in der Praxis nicht umsetzbar ist, sollte die Nutzung von WhatsApp nicht mehr gestattet werden, wenn personenbezogene Daten am Handy gespeichert werden.

Das ist natürlich leichter gesagt als getan:

Kann man verhindern, dass WhatsApp, SnapChat oder ähnliche Apps auf einem betrieblich genutzten Mobiltelefon installiert und verwendet werden?

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